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Rückblick EM Jahresausflug 2018

Unser Jahresausflug führte uns dieses mal zu Roland Schneider nach Nonnenmiß (bei Wildbad). Seit 1998 können Gäste im idyllischen Fachwerkhaus im Schwarzwald MAKROBIOTIK (großes Leben) erleben. Ein Ort zum auftanken und die Seele baumeln lassen. Alles über gesunde Ernährung erfahren, sich von makrobiotischer Kochkunst verwöhnen lassen und deren Philosophie und Heilkraft unmitelbar erleben.
Wir machten uns in einer Gruppe von 14 wissbegierigen Personen auf den Weg nach Nonnenmiß. Um 10:00 Uhr empfing uns Roland Schneider in seinem Wintergarten und führte uns mit einem lebendigen Vortrag in die Lebensweise der Makrobiotik ein. Diese basiert hauptsächlich auf dem Verzehr von Getreide aller Art (Reis, Hirse, Hafer, Dinkel, Mais, ....) Als Beilage frisches Gemüse und Hülsenfrüchte sowie fermentiertes Gemüse. Dazu kann als Eiweißzugabe Saitan ( Der oder das Seitan ist ein Lebensmittel aus Weizeneiweiß mit fleischähnlicher Konsistenz. Bis heute ist es Teil der traditionellen japanischen Tempura-Küche.) oder Tofu gereicht werden. Wichtig ist, "nicht nur in der Makrobiotischen Ernährung", die regelmäßige und stressfreie Nahrungsaufnahme. Durch das Getreide, dass mit viel Wasser (1 Tasse auf 7 Tassen Wasser) lange gekocht wird ist viel Flüssigkeit bei der Nahrungsaufnahme vorhanden und durch langes Kauen (ca. 50 mal) vom Körper gut aufgenommen werden kann. Damit der Nahrungsbrei gut verdaut werden kann wird nichts getrunken. Man bekommt auch keinen Durst während dem Essen.
Nach dem Vortrag machten wir uns zu einem kleinen Spaziergang auf den Weg und Roland begab sich in die Küche um mit Petra, die ihm an diesem Tag zur Seite stand, unser Mittagsmenü zuzubereiten.
Auf dem Weg überraschte uns ein heftiger Gewitterguss. Nach einigen Stopps unter Bäumen und Vordächern kamen wir pudelnass aber glücklich im Gästehaus Makrobiotik an wo Petra uns schon mit Handtüchern empfing. Nachdem wir einigermaßen trocken waren setzten wir uns in freudiger Erwartung an den liebevoll gedeckten Tisch und ließen uns die gereichten Speisen munden. 1. Gang: Kürbiscremesuppe mit Kürbiskernöl und etwas Grün, 2. Gang: Reis mit etwas Karotteund Erbsen, Weißkohl gedämpft. Danach ein kleiner grüner Salat mit fermentiertem Rettich, Gurke und einer Kapuzinerkresseblüte als Farbtupfer. Als Nachtisch bekamen wir eine Süßspeise aus Süßkartoffel mit einer leckeren Sauce und Blaubeeren. Die Süße nur durch die Süßkartoffel was wirklich lecker und ausreichend. Dazu je nach belieben einen Tee oder Zichorienkaffee. Roland Schneider erzählte uns auch noch während wir aßen viel interessantes über die Makrobiotische Lebensweise und es gab viele gute Denkansätze.
Um 16:00 Uhr Verabschiedeten wir uns  mit vielen Dankesworten von Roland und Petra. Alle waren sich einig, es war ein unvergesslicher Tag. Voll der neuen Eindrücke machten wir uns auf den Heimweg.

Bericht über unseren diesjährigen
EM - Ausflug zum Carmelittenhof

Am Samstag, 8. Juli 2017 haben wir uns auf dem Carmelittenhof bei Sybille + Christoph Raetzer getroffen. Wir wurden mit leckeren frischen Brezeln, frischem Gemüse aus dem Garten, Kaffee und Wasser begrüßt. Das Wasser war auch dringend nötig da das Thermometer mal wieder an die 30 C° anzeigte und die Sonne kräftig vom Himmel lachte. Nach einer Einführung über das Entstehen der Idee einen Hof nach dem Prinzip der Permakultur zu bewirtschaften. Zeigte sie uns noch eine geniale Praktik um Setzlinge auf kleinstem Raum zu ziehen. Nach einem sehr lehrreichem Rundgang über die verschiedenen Hofstrukturen hatten wir noch viele Fragen und nach einer kurzen Erfrischung und einem Gruppenfoto machten wir uns auf den Weg zur Linde im benachbarten Betzweiler-Wälde. Bei einem sehr reichhaltigen Buffet konnte sich jeder nach Herzenslust bedienen. Es gab noch viel zu erzählen und die Zeit verging wie im Fluge. Wir konnten mit vielen neuen Eindrücken und neuen Ideen nach Hause fahren.
Einen ausführlichen Bericht hier lesen.

Rückblick Ausflug nach Germersheim zur
7. Kurpfälzische Gemüseschau

Am 7. August 2016 bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns gemeinsam mit dem Regioplus auf den Weg zur Gartenschau nach Germersheim. Mit von der Partie waren auch zwei Gäste aus Taiwan und aus Spanien. Es war eine kurzweilige Fahrt da es viel Gesprächsstoff gab. Am Ziel angekommen war es nur eine kurze Wegstrecke zu Fuß zu dem Veranstaltungsort. Gleich am Eingang gab es Pflanzen die es zu bestimmen galt. Dafür bekam jeder der sich beteiligte ein Samenpäckchen seiner Wahl geschenkt. Ein Stand mit alten Bohnensorten aus dem Bayrischen Lande hatte eine große Auswahl der verschiedensten Arten. Mit einem Päckchen von nur 10 Samen kann man im nächsten Frühjahr selbst Samenzucht betreiben und dann im darauf folgenden Jahr auf eine größere Ernte hoffen.
Auch gab es eine Verkostung von Tomatensorten bei der wir uns gleich entscheiden konnten welche Tomate nächstes Jahr in unserem Garten Einzug halten soll. Alle waren sich einig, die schmackhafteste war die Orange Bulgarische Ochsenherztomate.
Am nächsten Stand gab es dann eine Auswahl von unzähligen Tomaten aller Farben, Größen und Formen. Der Tomatenstand der "
lilatomate" war immer gut besucht und am Nachmittag waren auch schon viele Sorten ausverkauft. Auf dem Außengelände gab es Pflanzen der verschiedensten Art zu sehen und natürlich auch zu kaufen. Verschiedene Chili-Sorten, Feigenbäumchen, Hanfprodukte, Kräuter aller Art, witzige Basteleien mit kleinen Kakteen die die Phantasie anregten und noch vieles mehr. Im Schatten machten wir öfter mal Rast um uns  auszuruhen. Am Nachmittag wurde auch von der Statt eine Führung durch die Katakomben der Festung von Germersheim angeboten. Also das Städtchen ist einen Besuch wert.  Nach dem letzten Vortrag über Pflanzengesundheit machten wir uns wieder auf den Weg zur Bahn. Alles in allem hatten wir einen sehr schönen Tag und kamen zwar müde aber voller Eindrücke an unseren Ausgangsort zurück.
Wir waren uns einig, dass dies eine Wiederholung wert ist. Vielleicht finden wir ja für das nächste mal ein ebenso interessantes Ausflugsziel.

Stammtisch bei Dorothe Schmidt in ihrem schönen Kräutergarten

Am Mittwoch, 27. April 2015 trafen wir uns zu einem Abstecher nach Dietlingen um uns den schönen Kräutergarten von Dorothe Schmidt anzuschauen. Zuerst machten wir einen kleinen Rundgang im angrenzenden Naturschutzgebiet und fanden viele interessante Wildpflanzen die auch sehr gut in den Speiseplan integriert werden können. Am Ende des Rundgangs traten wir durch die Gartentüre in ein Paradies der Pflanzenvielfalt ein. Frau Schmidt zeigte uns ihr Kleinod das sie mit viel Liebe und Energie selbst gestaltet hat. Artenreiche Garten- und Heilkraüter zieren den ehemaligen Weinberg und werden von ihr mit viel Achtsamkeit und Liebe zu kreativen Teemischungen und Sirups verarbeitet. Nach einem ausgiebigen Besichtigungsrundgang saßen wir noch gemütlich beisammen und genossen heißen frisch aufgebrühten Tee direkt aus der Natur. Es konnten auch verschiedene Teemischungen und Sirup eingekauft werden was auch gerne genutzt wurde.
Wer auch mit einer Gruppe bei Frau Schmidt in den Kräutergarten schauen möchte melde sich bitte per E Mail unter
dorotheschmidt@web.de oder Tel.: Mobil 01634207122

Eindrücke EM Jahresausflug 2015

beim Weingut Jesser in Güglingen

Bericht des Jahresausfluges 25. Juli 2015
EM Jahresausflug 2015.pdf
PDF-Dokument [46.5 KB]
Werden Trauben gekeltert, landen auch die darauf und darin siedelnden Mikroorganismen im Saft. Überraschend viele Bodenbakterien gehören dazu, haben Forscher für Weinberge in den USA festgestellt. (c) proplanta
Mikroben und Wein.pdf
PDF-Dokument [136.8 KB]

Feldbegehung bei Bio Pfister

Ausflug der Interessengemeinschaften Effektive Mikroorganismen von Bilfingen und Winterbach zu Bio Pfister, Ringingen am 5. Juli 2014
Begrüßt wurden wir auf der Alb in Ringingen zur Felderführung von Wolfgang Pfister.
Er ist einer der Pfister-Brüder die zusammen mit der Familie den Bioland-Betrieb und die Eigenvermarktung führen.
Die Führung wurde auch in der Zeitung ausgeschrieben. So waren neben uns 18 EM’lern 3 lokale Besucher und eine Reporterin des Schwarzwälder Boten dabei.
2007 haben Pfisters den Betrieb auf Bioland umgestellt und gleichzeitig mit dem Einsatz von effektiven Mikroorganismen bei der Bewirtschaftung begonnen.
Sie bewirtschaften momentan 90 Hektar Ackerbau und 17 Hektar Grünland.
Felderführung Bio Pfister.pdf
PDF-Dokument [54.2 KB]