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Sebastian Bellitto Kvedulf´s

Feuerspektakel
www.kvedulf.de

   

Bürgerbewegung gegen Klimawandel

In der Steiermark haben sich sechs Gemeinden zu einer Ökoregion zusammengeschlossen. Ziel ist nicht nur die Energieversorgung aus erneuerbaren Ressourcen, sondern eine ökologische Kreislaufwirtschaft ohne Abfälle. Nach dem Vorbild der Terra Preta werden biologisch hochaktive Böden zu Kohlenstoffsenken und Mutterboden für gesunde Nahrungsmittel. Gerald Dunst, der Vordenker und Hauptinitiator des Projektes, äußert sich im Interview mit Lukas Bühler über Humuswirtschaft, Biokohle, Basisdemokratie und regionale CO2-Zertifikate.

von Gerald Dunst im Interview mit Lukas Bühler

http://www.ithaka-journal.net/burgerbewegung-gegen-klimawandel

Seminarraum der Eisbär-Apotheke  im Untergeschoss
 An der RaumFabrik 2       76227 Karlsruhe (Durlach)   Gegenüber Postamt Durlach

hand in hand Stiftung für eine nachhaltige

Entwicklung

 

Zur heutigen Situation in Haiti Rückblick im Jahr 2017
Wirbelstürme Sie brachten erneut Zerstörung in die Karibik. In Haiti traf es vor allem den Nordosten, Norden und Nordwesten. Hurrikan IRMA vom 7. bis 12. September 2017 traf einmal mehr die Kleinbauern im Nordwesten: Schulen, Krankenstationen und über 500 kleine Familienhäuser wurden abgedeckt. Die Bäche und Kanalisationen traten über die Ufer.
Auswanderungen - Einwanderungen bzw. erzwungene Rückkehren
Seit dem Erdbeben (2010) und den Wirbelstürmen «Matthew» (Oktober 2016) – «Irma» (September 2017) sucht das haitianische Volk sein Überleben zu sichern. Viele Menschen sind unterwegs. Vor allem junge Menschen, die in Haiti keine Anstellungen finden, suchen ihr Glück im Ausland - seit 2011 hauptsächlich in Lateinamerika, wie OIM (Internationale
Hand in Hand - Jahresbericht Dez. 201[...]
PDF-Dokument [1.3 MB]
Jahresbericht Dezember 2016 Haiti Hand in Hand
Und - es wird nie ausreichen...!
Menschen sterben, weil sie die Nahrungsmittelhilfe kilometerweit (bis 25 km) zu Fuss abholen müssen und ihre Kräfte dies nicht mehr schaffen!
Menschen werden krank, weil sie ohne Dach über dem Kopf, Regen, Wind und Sonne ausgesetzt sind, weil die internationale Hilfe zu wenig Mittel hat und die Nothilfe auf Ende Dezember 2016 ihre Hilfe beendet! - Was wird nachher kommen?
Kinder können nicht mehr zur Schule gehen, weil der Wirbelsturm Matthew ihr Schulhaus in Schutt gelegt hat - Was wird aus ihnen werden?
Und dann feiern wir Weihnachten in der christlichen Welt! Das Fest der Liebe, des Geborgenseins in einer Welt, wo es für Millionen von Menschen kein Zuhause mehr gibt. Wohin steuert unser gemeinsames Haus Welt?
Fragen, viele Fragen ohne Antworten!
HAITI-Rundbrief Weihnachten 2016.pd[...]
PDF-Dokument [1.2 MB]
Anfang Oktober 2016 traf der Hurrikan Matthew mit Windgeschwindigkeiten von bis zu
230 Stundenkilometern auf den Süden und den Nordwesten Haitis und hinterließ überschwemmte Ortschaften, zerstörte Häuser, verwüstete Kulturen, Katastrophenopfer.
Haiti, die ehemalige Perle der Antillen, wurde wieder hart getroffen. Das Land muss sich erneut aufraffen, aufstehen, aufbauen. Dabei möchte die Stiftung "Hand in Hand" helfen, so wie sie es auch in den vergangenen Katastrophen bereits getan hat. Helft uns, Haiti helfen, damit Nothilfe über unsere Partnerorganisationen schnellstmöglich dort ankommt, wo es am Nötigsten ist. Erklärt Euch, über Hand in Hand, solidarisch mit der haitianischen Bevölkerung. Wir danken Euch im Voraus ganz herzlich!

Mit solidarischen Grüßen
Nicolas Gachet                                                 Paola Iten
Projektleiter                                                      Präsidentin

Vor 10 Jahren aus der Wiege gehoben, heute ein kleiner Zwerg unter den Stiftungen und NGOs, geht Stiftung Hand in Hand ihren Weg mit den haitianischen Partnerorganisationen.                              Rundbrief 2015

 

Jahresbericht Dezember 2015 Haiti Hand in Hand
Der 10. Geburtstag unserer Stiftung ist bereits Geschichte und das
2. Jahrzehnt hat begonnen. Nach 10 Jahren haben wir Stiftungsmitglieder
eine Standortsbestimmung gemacht und unsere Arbeit von einer haitianischen Fachfrau evaluieren lassen. Über die wesentlichen Neuorientierungen berichtet dieser 11. Jahresbericht.
2015 Hand in Hand Jahresbericht-1.pdf
PDF-Dokument [748.6 KB]
Jahresbericht Dezember 2014 Haiti Hand in Hand
Die Zeit eilt uns davon... und wir scheinen an Ort zu treten... und dennoch gab es im vergangenen Jahr regen Austausch mit unseren Partnern in Haiti. Einiges hat sich bewegt. Ob wir vorwärts gekommen sind? Ein klein wenig bestimmt, jedoch nicht wie erträumt. Zu tief sitzen die Wunden des Erdbebens vom 12. Januar 2010. Erfolge und Rückschritte! Davon berichtet dieser Rundbrief.
Dez, 2014 Hand in Hand -Jahresbericht.p[...]
PDF-Dokument [1.8 MB]
Trinkwasser – Quelle des Lebens Förderung einer einfachen und effizienten Technik für die Behandlung von Wasser
Juni 2014 Technischer Rundbrief.pdf
PDF-Dokument [839.3 KB]

hand in hand Stiftung für eine nachhaltige Entwicklung

 

was wir anstreben

Haiti bringt uns zusammen – Haiti, ein Land gezeichnet von schwierigsten politischen Bedingungen und enormer Armut. Ein Land aber auch, welches getragen wird von einer Bevölkerung, die sich nach der Sklavenzeit aufrichtet und schon vor 200 Jahren den ersten freien Staat von schwarzen Sklaven gründet. Trotz vieler Rückschläge stehen die Menschen immer wieder auf, wie das kreolische Sprichwort sagt: "Peyizan se rozo". Bauern sind wie Schilf, das wohl knickt, aber niemals bricht.

Umwelt: Aufbau einer windgeschützten Baumschule außerhalb von Gonaives

Mit der Stiftung Hand in Hand wollen wir einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Nachhaltigkeit im Sinne von Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Entwicklung. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Hilfe zur Selbsthilfe. Wir arbeiten deshalb mit Menschen, die sich zusammenschließen, sich in Basisgruppen organisieren, um trotz der schwierigen Situation weiterzukommen.

Ein Projekt das mit Erfolg Effektive Mikroorganismen einsetzt.                          http://www.solinos.ch/Organisationen/hand_in_hand/hand_in_hand.html   

http://www.youtube.com/watch?v=n_sdl27yYtY

http://www.solinos.ch/Organisationen/hand_in_hand/jahresbericht2013.pdf

Dr Anne Katharina Zschocke www.dr-zschocke.de

Anne Katharina Zschocke wuchs in Köln auf und verbrachte schon als Mädchen ihre Zeit am liebsten in der freien Natur.
Als Sechzehnjährige lebte sie zwei Monate lang in Bolivien, was ihr ganzes weiteres Leben prägte.
Im Anschluß an ein Studium generale in Köln studierte sie Medizin in Freiburg im Breisgau und als Stipendiatin in London. Schon während des Medizinstudiums und auch danach arbeitete sie als Ärztin beim Deutschen Roten Kreuz.
Nach naturheilkundlicher Weiterbildung u.a. im Ärzteseminar an der Filderklinik bei Stuttgart war sie an einer internistisch-onkologischen Klinik tätig.
Ihren nachfolgenden Wechsel in den praktischen Gartenbau bezeichnet sie heute als „ungewöhnlich aber empfehlenswert“. Sie arbeitete in verschiedenen Gartenbauprojekten in Oberbayern, Franken und dem Rheinland.
Die aus den vielseitigen Erfahrungen gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen ihr einen einzigartigen ganzheitlichen Blick auf das Lebendige. Seit Jahren wirkt sie international als Freie Fachdozentin zu Themen für Paradigmenwechsel.
Themenschwerpunkten sind: Mikrobiologie, Ernährung, Wasser, Bäume, Natur- Erlebnispädagogik, Geistesgeschichte sowie keltische und römische Kultur.

SR 2 Radiosendung „Fragen an den Autor”

am Sonntag, 25. Januar 2015 von 11:04 – 12:00 Uhr im SR 2 Kulturradio

Audio-Playe

Sie können die Aufzeichnung der Sendung auch als Audio (mp3) herunterladen: 2015-01-26_zschocke_darmbakterien.mp3 (26MB)

http://www.sternwarte-kraichtal.de

 

Die etwas andere Sternwarte

von Roland Zimmermann

zeichnet sich durch unterschiedliche astronomische Modelle aus. Diese sind alle Unikate und auch nicht in ähnlicher Form zu finden. Mit deren Hilfe wird bei Veranstaltungen dem Laien die komplexe Himmelsmechanik leicht verständlich erklärt.
Eine Kuppel ist hier nicht zu sehen, denn ich habe mich für die visuelle Beobachtung entschieden.

Bei Veranstaltungen werden die Teleskope / Großferngläser auf Plattformen aufgebaut.

Komposttoiletten funktionieren ohne Kanalisation, ohne Wasser und ohne Chemie. Sie nutzen die Kreisläufe der Natur, sind hygienisch, geruchfrei und bequem. Sie werden auch Kompostklo, Kompost WC oder Rindenschrot-Toilette genannt.

Infos Beispiele:

http://www.naturbauhof.de/lad_komp_selbstbau.php

http://www.oeko-energie.de/produkte/komposttoiletten/

Jetzt nur noch 4 Jahre

Das Mindesthaltbarkeitsdatum

ist kein „Verfallsdatum“

MHD abgelaufen …

Lebensmittel mit überschrittenem Mindesthaltbarkeitsdatum sind häufig noch gut verwendbar. Allerdings sollte man sich grundsätzlich – auch vor Ablauf des MHD – davon überzeugen, dass sie noch nicht verdorben sind. Augen, Nase und Zunge sind gute Kontrolleure. Bei untypischem Aussehen, Geruch, Geschmack und Konsistenz sollte das Produkt weggeworfen werden.

Im Handel löst ein abgelaufenes MHD kein Verkaufsverbot aus. Anbieter sind aber verpflichtet, sich davon zu überzeugen, dass das betreffende Lebensmittel einwandfrei ist. Der Preis muss nicht reduziert werden. Häufig ist das aber der Fall, weil die Produkte schnell abverkauft werden sollen.

 

Quelle:

http://www.lebensmittelklarheit.de/informationen/das-mindesthaltbarkeitsdatum-ist-kein-verfallsdatum

 

 

Aktuelles über das Thema Impfen

Hans U. P. Tolzin Medizin-Journalist

und Herausgeber der Zeitschrift „impf-report“
Widdersteinstr. 8
71083 Herrenberg
Fon 07032 784 849-1
buero@impf-report.de

Aktuelle Empfehlungen

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DR. DANIELE GANSER

Schweizer Historiker, Energie- und Friedensforscher
Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER)

In meiner Arbeit untersuche ich die Themen Energie, Krieg und Frieden aus geostrategischer Perspektive. Tausende Menschen engagieren sich heute weltweit für Frieden und erneuerbare Energien. Ich glaube, dass auch Wissenschaftler helfen können, einen Teil der Lügen und der Brutalität zu überwinden, die unsere Welt noch immer prägen.
Forschungsschwerpunkte:
  • Internationale Zeitgeschichte seit 1945
  • Verdeckte Kriegsführung und Geostrategie
  • Geheimdienste und Spezialeinheiten
  • Peak Oil und Ressourcenkriege
  • Globalisierung und Menschenrechte
  • Link zur Internetseite
Selbsthilfeinitiative Chemikalien-Sensitivität (MCS)
c/o Paritätische Sozialdienste gGmbH Karlsruhe
Hardtwaldzentrum
Kanalweg 40/42
76149 Karlsruhe

www.shics.de